Erneut fanden die diesjährigen Jugend-BEMs in der Großen Spielhalle Paul-Heyse-Str. statt, allerdings mit deutlich mehr Teilnehmer/innen gegenüber 2021, eine erfreuliche Tendenz!
Leider konnten nicht alle Herthaner diesen Höhepunkt wahrnehmen, dennoch gab es wieder zwei Titel und mehrere gute Platzierungen in beiden Altersklassen.
Hervorzuheben sind die beiden Titel von Hoang Long Phan sowie die Ergebnisse von Cornelius Miller (beide Hertha BSC). Cornelius gelangen im Einzel gleich drei knappe Siege an beiden Tagen durch Kampf und Willensstärke. Damit wurde er verdient Dritter der Ju 15 und schaffte das Viertelfinale der Ju 19.
Alle Ergebnisse Jugend 15:
Felix Reckwald (Hertha BSC) unterlag im Endspiel der Jungen 19 knapp dem alten und neuen Berliner Meister Jonas Wolf (Füchse Berlin).
Gut schlugen sich auch Nils Schure (Füchse Berlin) durch nicht unbedingt erwartete Siege über Marlon Schurig (Neukölln) und Romeo Matthias Falk (Rudow 88) bis ins Halbfinale sowie Timo Reckwald (Hertha BSC) gegen Toni Scholz (TTC Düppel) zum Viertelfinaleinzug. Der beste Ju 15 – Spieler Hoang Long Phan (Hertha BSC) bestätigte mit Platz 3 seine Setzung.
Fotos: Ron Affeldt

Viele neue Gesichter aus sehr vielen Vereinen mit auch bisher teilweise wenig Nachwuchsarbeit brachte diese Meisterschaft zum Vorschein und lässt für die Zukunft hoffen auf Mehr. Moning Bai und Franz Welker (beide Hertha BSC) wollten mitmischen um die Meistertitel . . .
Die besten Spieler/innen der meisten Landesverbände Deutschlands schlugen dieses Wochenende auf zum indirekten TOP 24- Turnier in der schönen Thüringer Sportschule zu Bad Blankenburg. Einziger Berliner Vertreter bei den Jungen dieser Altersklasse war Moning Bai (Hertha BSC). 
Es war ein langer und erfolgreicher Weg bis unsere Jungoldies letztendlich den 3. Platz und damit Bronze bei den Deutschen Meisterschaften in den Händen hielten . . .
Endlich können nach zweijähriger Zwangspause wegen der Pandemie wieder Deutsche Einzel-Meisterschaften im Jugendbereich stattfinden.
Trotz in den jeweils Jungen 15 und 18 zugelassenen 64-er Feldern kamen insgesamt nur 105 Spieler an beiden Tagen plus Betreuer/Eltern. Einerseits war das gut, dass dadurch die Infektionsgefahr minimiert war, andererseits aber auch ein deutliches Zeichen für abnehmendes Interesse unserer männlichen Jugendlichen an dieser Veranstaltung . . .